Inspiriert von der Natur gibt der EMTech Chair sanfte, nicht-invasive Magnetfelder ab, die sich an den natürlichen Rhythmen des Körpers orientieren. Dieser mühelose, wissenschaftlich fundierte Ansatz unterstützt das mentale und emotionale Wohlbefinden und verbessert Energie, Kreativität, Stimmung und allgemeine Resilienz. Es aktiviert auch die neuroimmunologische Achse und stellt das Gleichgewicht der Organfunktionen wieder her.
Der EMTech Chair fördert tiefe Entspannung und reduziert nicht-chronischen Stress – nachweisbar durch erhöhte Alpha-Wellen-Aktivität, einem Schlüsselbereich für die Gehirnkoordination bei Säugetieren.
BASEC Ref. No. Req-2020-00895
30 – 100 HZ
12 – 30 HZ
8-12HZ
0.5 – 4 HZ
Der EMTech Chair arbeitet im niedrigen Frequenzbereich (LF) und sendet eine natürliche, 7,83 Hz (Schumann-Resonanz)-modulierte Frequenz von 432 Hz aus – beide Frequenzen sind für ihre beruhigende und ausgleichende Wirkung auf den Körper bekannt. Diese Frequenzen liegen weit unterhalb der Werte, die in Elektronischen Geräten im Alltag verwendet werden, und befinden sich im natürlichen elektromagnetischen Spektrum der Erde, das uns umgibt.
Der EMTech Chair basiert auf langfristiger akademischer Forschung in den Bereichen Biophysik und Neurowissenschaften. Explorative Labor- und Pilotuntersuchungen haben untersucht, wie niederfrequente elektromagnetische Felder unter definierten Forschungsbedingungen mit zellulären und neuronalen Systemen interagieren.
Die daraus gewonnenen Erkenntnisse tragen zum wissenschaftlichen Verständnis elektromagnetischer Signalinteraktionen bei und unterstützen die weitere Forschung, ohne klinische oder therapeutische Wirkungen zu implizieren.
Unsere Labortests haben gezeigt: Nicht-invasive Aktivierung von Hautstammzellen.
Stammzellen in Kultur
Stammzellen in Kultur
Hariton et al, Vol 143, JID, S262 2023. DOI: 10.1016/j.jid.2023.03.1548
Zellwachstum: Signifikante Zunahme des Keratinozyten-Zellwachstums (N=3 unabhängige biologische Isolate): Zu beachten ist, dass die Wachstumsrate der Keratinozyten unter LF EMF über die Zeit konstant bleibt und die Zellen trotz erhöhter Proliferation nicht erschöpft werden. Darüber hinaus sehen die Zellen morphologisch gesünder aus, mit weniger abgestorbenen Zellen im Kulturmedium, wodurch nach 6 Wochen 10-mal mehr lebende Zellen gewonnen werden.
Brain Entrainment: Der EMTech Chair zeigte eine Verstärkung der Alpha-Gehirnwellen bei geöffneten Augen sowie der Theta-Gehirnwellen durch Brain Entrainment, was mit Entspannung, mentaler Klarheit und der Reduktion von nicht-chronischem Stress korreliert und gleichzeitig tiefe Entspannung fördert.
Elektroenzephalogramm (EEG): Einweg Cross-Over Pilotstudie: LF-EMF synchronisieren Gehirnaktivitäten, die für Entspannung typisch sind.
BASEC Ref. No. Req-2020-00895
Einfach verblindete Cross-over-Studie: Mittlere EEG-Kopfwerte von 4 Personen, die während 15 Minuten in 18 Sitzungen LF EMF (Verum) oder keinem LF EMF (Sham) ausgesetzt waren. Multi-dimensionale Skalierungsanalyse (MDS) der t-Maps aus kombinierten EEG-Aufzeichnungen: Rot zeigt erhöhte, Blau verringerte Gehirnwellenaktivität für die Messungen „post“ minus „pre“. Auf einer Skala von 2 bis -2 gilt alles über 1 oder unter -1 als signifikant unterschiedlich. N=18 Sitzungen, 4 Probanden. Auffallend war, dass die Alpha-Stärke nach LF EMF bei geöffneten Augen erhöht war sowie die Theta-Stärke bei offenen und geschlossenen Augen.
Hariton et al, Vol 143, JID, S262 2023
Elektromagnetisches Feld (EMF) exponierte, proliferierende Keratinozyten
Heatmap der 144 am stärksten deregulierter Gene
Heatmap der 100 am stärksten deregulierter Gene während der Proliferation zeigt eine „schwarz-weiße“ Reaktion auf LF-EMF hinsichtlich Genregulation und daraus abgeleiteter biologischer Signalwege (GSEA). Neben verminderter Entzündung und Zellstress wurden auch krebswegkodierende Gene (N=94) herunterreguliert. Gleichzeitig ging die erhöhte Proliferation mit einem Anstieg von Replikation, Transkriptions- und Translationsaktivitäten sowie DNA-Reparatur (N=285 Gene) und Reparatur von DNA-Doppelstrangbrüchen (N=130 Gene) einher. N=3 unabhängige Experimente. N=3 technische Replikate pro Experiment.
Master-Regulatoren als Reaktion auf LF-EMF deuten auf direkte DNA-Aktivierung über eine große Transkriptionsfaktorfamilie hin: Zn2+-Finger-TF und den Tumorsuppressor BARX2.
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